Protestrede in Schriftform

Protestrede-Video

Wir und unsere Forderungen sind ernst zu nehmen! Und wenn uns die Leitung nicht hört, dann werden wir uns hörbar machen!

+++ EILFLUGBLATT +++
+++ EIN MANIFEST GEGEN DIE RESTRIKTIVE TFM +++

So, wie wir Studierende an diesem Institut gehalten werden, ist unmenschlich! Es ist Zeit für Veränderungen! Deswegen fordern wir:

1. eine Terminabstimmung der Seminare

Jedem* und jeder* soll es möglich sein, die Seminare zu belegen, die er oder sie belegen will!

2. ein einheitliches Glossar zur Studienunterstützung

Wie ist das Studium aufgebaut? Wie funktionieren moodle, uspace etc.? Wie meldet man sich zu Prüfungen an oder ab? Welche Richtlinien zum Zitieren gibt es? An welche Stelle wendet man sich bei welchen Problemen? Wie funktioniert das Offene Modul tatsächlich? Wie leiht man Videos aus? Wie sind die Seminarsbeschränkungen?

Ein (!) Glossar zu allen Fragen des Studiums ist von Nöten! Wir wollen klare, nachvollziehbare Antworten.

3. Unterstützung der Lehrenden und Feedback

Wir fordern mehr Unterstützung bei inhaltlichen wie formellen Fragen bei seminarsbegleitenden Aufgaben! Es muss Transparenz bei der Notenvergabe geschaffen und ein Recht auf Feedback eingerichtet werden! Außerdem sind wir keine Matrikelnummern, wir sind Menschen mit Namen. Wir wollen angesprochen und wahrgenommen werden!

4. Rücksichtnahme auf arbeitende Studierende

Es kann nicht sein, dass Studierende darunter leiden müssen, dass sie zusätzlich zum Studium arbeiten müssen! Statt sie unters Rad zu werfen, müssen arbeitende Studierende besondere Unterstützung erfahren. Nehmt Rücksicht!

5. ein Stopp der Repression in der Forschungsarbeit

Öffnet endlich die hochgezogenen Mauern der Wissenschaft um der Kunst Willen! Die Verschränkung von Wissenschaft und Kunst bietet der Forschung wie dem wissenschaftlichen Arbeiten Raum und erweitert diesen. Es ist essentiell, dass sich die Wissenschaft weiter entwickelt. Schiebt dem keinen Riegel vor! Unterstützt uns in unserer Gedanken- und Ideenvielfalt!

6. Ermutigung zum Scheitern

Lasst uns uns ausprobieren! Aus Fehlern und dem Scheitern lernen wir! Der Perfektheits- und Makellosigkeitsanspruch ist nicht zu erfüllen!

7. eine Erweiterung des Lehrangebots

Statt extrem spezialisierter Lehrinhalte fordern wir Seminare, die einen Konsens erfüllen und sich in die Theater- , Film- und Medienwissenschaften eingliedern! Es sollen alle drei Disziplinen gleichmäßig vertreten sein!

8. eine Erweiterung des Lehrkörpers

Für mehr Unterstützung der Studierenden und eine größere Themenvielfalt bei Seminaren müssen mehr Stellen geschaffen werden!

9. Aufbrechen des Schemas „Referat + Abschlussarbeit = Seminarsinhalt“

Es gibt andere Möglichkeiten, Leistungsnachweise zu erbringen, als ein Referat zu halten und eine klassische Seminararbeit zu schreiben. Gebt uns mehr Raum für alternative Leistungskontrollen! Referate können gar nichts!

10. Verbesserung des Räumlichkeit und institutseigene Cafeteria

Wir wollen die obere Teeküche zurück! Öffnet die Türe und verschanzt euch nicht. Wie soll jemals ein Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden stattfinden, wenn ihr euch verwehrt? Zudem sind drei Aufenthalts- beziehungsweise Arbeitsräume für die Anzahl an Studierenden lächerlich. Wir brauchen mehr Platz!

Und letztlich wollen wir nicht Automatenfutter essen müssen, das am Wochenende zu Blockseminaren noch nicht einmal aufgefüllt wird. Wir sind Menschen mit Bedürfnissen und Hunger gehört dazu! Eröffnet eine institutseigene Cafeteria, die auf unsere Nöte eingehen kann!

Wir und unsere Forderungen sind ernst zu nehmen! Und wenn uns die Leitung nicht hört, dann werden wir uns hörbar machen!

Wir und unsere Forderungen sind ernst zu nehmen! Und wenn uns die Leitung nicht hört, dann werden wir uns hörbar machen!

+++ EILFLUGBLATT +++
+++ EIN MANIFEST GEGEN DIE RESTRIKTIVE TFM +++

So, wie wir Studierende an diesem Institut gehalten werden, ist unmenschlich! Es ist Zeit für Veränderungen! Deswegen fordern wir:

1. eine Terminabstimmung der Seminare

Jedem und jeder soll es möglich sein, die Seminare zu belegen, die er oder sie belegen will!

2. ein einheitliches Glossar zur Studienunterstützung

Wie ist das Studium aufgebaut? Wie funktionieren moodle, uspace etc.? Wie meldet man sich zu Prüfungen an oder ab? Welche Richtlinien zum Zitieren gibt es? An welche Stelle wendet man sich bei welchen Problemen? Wie funktioniert das Offene Modul tatsächlich? Wie leiht man Videos aus? Wie sind die Seminarsbeschränkungen?

Ein (!) Glossar zu allen Fragen des Studiums ist von Nöten! Wir wollen klare, nachvollziehbare Antworten.

3. Unterstützung der Lehrenden und Feedback

Wir fordern mehr Unterstützung bei inhaltlichen wie formellen Fragen bei seminarsbegleitenden Aufgaben! Es muss Transparenz bei der Notenvergabe geschaffen und ein Recht auf Feedback eingerichtet werden! Außerdem sind wir keine Matrikelnummern, wir sind Menschen mit Namen. Wir wollen angesprochen und wahrgenommen werden!

4. Rücksichtnahme auf arbeitende Studierende

Es kann nicht sein, dass Studierende darunter leiden müssen, dass sie zusätzlich zum Studium arbeiten müssen! Statt sie unters Rad zu werfen, müssen arbeitende Studierende besondere Unterstützung erfahren. Nehmt Rücksicht!

5. ein Stopp der Repression in der Forschungsarbeit

Öffnet endlich die hochgezogenen Mauern der Wissenschaft um der Kunst Willen! Die Verschränkung von Wissenschaft und Kunst bietet der Forschung wie dem wissenschaftlichen Arbeiten Raum und erweitert diesen. Es ist essentiell, dass sich die Wissenschaft weiter entwickelt. Schiebt dem keinen Riegel vor! Unterstützt uns in unserer Gedanken- und Ideenvielfalt!

6. Ermutigung zum Scheitern

Lasst uns uns ausprobieren! Aus Fehlern und dem Scheitern lernen wir! Der Perfektheits- und Makellosigkeitsanspruch ist nicht zu erfüllen!

7. eine Erweiterung des Lehrangebots

Statt extrem spezialisierter Lehrinhalte fordern wir Seminare, die einen Konsens erfüllen und sich in die Theater- , Film- und Medienwissenschaften eingliedern! Es sollen alle drei Disziplinen gleichmäßig vertreten sein!

8. eine Erweiterung des Lehrkörpers

Für mehr Unterstützung der Studierenden und eine größere Themenvielfalt bei Seminaren müssen mehr Stellen geschaffen werden!

9. Aufbrechen des Schemas „Referat + Abschlussarbeit = Seminarsinhalt“

Es gibt andere Möglichkeiten, Leistungsnachweise zu erbringen, als ein Referat zu halten und eine klassische Seminararbeit zu schreiben. Gebt uns mehr Raum für alternative Leistungskontrollen! Referate können gar nichts!

10. Verbesserung des Räumlichkeit und institutseigene Cafeteria

Wir wollen die obere Teeküche zurück! Öffnet die Türe und verschanzt euch nicht. Wie soll jemals ein Austausch zwischen Lehrenden und Studierenden stattfinden, wenn ihr euch verwehrt? Zudem sind drei Aufenthalts- beziehungsweise Arbeitsräume für die Anzahl an Studierenden lächerlich. Wir brauchen mehr Platz!

Und letztlich wollen wir nicht Automatenfutter essen müssen, das am Wochenende zu Blockseminaren noch nicht einmal aufgefüllt wird. Wir sind Menschen mit Bedürfnissen und Hunger gehört dazu! Eröffnet eine institutseigene Cafeteria, die auf unsere Nöte eingehen kann!

Wir und unsere Forderungen sind ernst zu nehmen! Und wenn uns die Leitung nicht hört, dann werden wir uns hörbar machen!

Über Klaus Karlbauer

Composer, Director, Producer, Performing Artist
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Eine Antwort zu Protestrede in Schriftform

  1. Pingback: Protestrede wider die Praxis am TFM der Universität Wien | Karlbauerblog

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